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SACHSEN KAUFT FAIR
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Bekleidung

Zwangsarbeit, sexuelle Belästigung, Hungerlöhne – all dies wird bei der Herstellung von Bekleidung eingesetzt – auch bei Feuerwehruniformen und anderer Dienst- bzw. Arbeitskleidung im öffentlichen Bereich

Dieses Design und weiteres Material bei INKOTA Play fair

Die Kampagne für Saubere Kleidung bekämpft diese Zustände, indem sie Mißstände recherchiert und anprangert. Und setzt dabei auf die Verantwortung der öffentlichen Einkäufer für Dienstbekleidung, endlich verbindliche Standards in deren Ausschreibungen festzulegen.

Der RESPIRO Leitfaden zur sozial-verantwortlichen Beschaffung von Textilien und Bekleidung gibt Schritt für Schritt Hinweise für die öffentliche Ausschreibung fairer Textilien.

Siegel: Der Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft e.V. gibt das vor allem in Europa bekannte Naturtextil-Siegel heraus, das soziale und ökologische Anforderungen in der gesamten textilen Kette vorschreibt. Es ist derzeit die höchste Auszeichnung für öko-faire Bekleidung. Dagegen stellt das GOTS-Siegel (Global Organic Textile Standard) einen Mindeststandard dar, der weltweit verbreitet ist.

Anbieter:

Für Kommunen haben wir diese Anbieterliste zusammengestellt.

Für Privatkonsumenten:

  • in vielen Naturwarenläden wird Bekleidung aus öko-fairem Handel angeboten
  • die Läden von Mrs. Hippie, u.a. in Leipzig und Dresden, bieten “saubere Sachen”, vor allem aus Europa, an
  • lamulamu.de, fairliebt.com: öko-faire T-Shirts und Mode hergestellt in Kenia
  • kuyichi.com – öko-faires Label, in diesen Läden und bei true-fashion.de erhältlich

Einen guten Überblick über Siegel und Hersteller bietet die Seite oeko-mode.info, eine Anbieterliste gibt es auf den Seiten von Schrot und Korn.